Die WordPress REST API wird häufig als Sicherheitslücke bezeichnet – ist aber in den meisten Fällen keine. Trotzdem tauchen immer wieder dramatische Meldungen über angeblich kritische Probleme auf, meist per LinkedIn oder E-Mail. „Critical Vulnerability“, „Proof of Concept vorhanden“, „dringender Handlungsbedarf“. Das erzeugt Druck und verunsichert. In Wirklichkeit steckt oft nur normales WordPress-Verhalten dahinter, das falsch eingeordnet wird. Entscheidend ist nicht, ob etwas sichtbar ist, sondern ob daraus tatsächlich ein Risiko entsteht.









