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Die Unterschiede von Seiten und Beträgen

Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen bei WordPress

Für geübte WordPress User ist die Frage nach dem Unterschied zwischen ‚Seiten‘ und ‚Beiträgen‘ ganz einfach, aber könnten Sie es auch einem WordPress-Neuling erklären? Wir machen das heute und räumen mit den Verwirrungen darüber auf!

Seiten

Mit Seiten (falls Sie WordPress auf Englisch verwenden ‚Pages‘) stellen Sie alle statischen oder zeitlosen Inhalte Ihrer Website dar. Hier stehen die wichtigsten Informationen, auf die Ihre Besucher jederzeit zugreifen können sollen und die leicht zu finden sein müssen. Typisch für Seiten sind zum Beispiel ‚Info‘, ‚Über Uns‘, ‚Produkte‘, ‚Kontakt‘ oder ‚Impressum‘.

Der Editor für WordPress Seiten

Der Seiten Editor

So entsteht eine Seite im Seiteneditor

Bei Seiten können Sie sogenannte ‚Attribute‘ festlegen. Dabei können Sie zum einen entscheiden, ob Ihre Seite eine Haupt- oder eine Unterseite einer andern Seite ist und Sie können das Template (Seitenvorlage) bestimmen. Die Auswahl der Templates hängt von Ihrem Design (Theme) ab. Häufig können Sie hierbei wählen, ob die Seite in voller Breite oder mit einer Sidebar (Seitenleiste links und/oder rechts) angezeigt werden soll oder es sich um eine Start-, Blog-, Portfolio- oder Kontaktseite handelt. Entsprechend Ihrer Wahl, verändert sich das Layout und passt sich mit den entsprechenden Funktionalitäten an.

Beiträge

Im Gegensatz zu Seiten sind Beiträge nicht statisch und werden für aktuelle Informationen genutzt, also zum Beispiel ‚Aktuelles aus dem Team‘, ‚Neues Produkt‘, ‚Referenzen‘, etc. Beiträge sind also in der Regel die einzelnen Artikel eines Blogs und werden somit in umgekehrt chronologischer Reihenfolge angezeigt. Das hat den Vorteil, dass die Besucher Ihrer Website die neuesten Nachrichten immer an erster Stelle sehen. Das ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass man irgendwann einige Dutzend, vielleicht sogar über 100 oder 1000 Beiträge geschrieben hat.

Sie sehen schon, der Zahl an Beiträgen sind keine Grenzen gesetzt, im Gegenteil sollten Sie viele Beiträge schreiben, um eine Aktualität Ihrer Website zu gewährleisten und diese durch viele Inhalte auch für Suchmaschinen interessanter zu machen. Und damit die Verwirrung für den Leser nicht zu groß wird, gibt es beim Schreiben der Beiträge in der Seitenleiste ein paar Einstellungen vorzunehmen:

Der Editor für WordPress Beiträge

Einstellungen von Beiträgen

Die Beitragseinstellungen im Überblick

1. Datum und Zeit der Veröffentlichung

Bei den Beiträgen macht es durchaus Sinn, sich über das Datum und die Uhrzeit der Veröffentlichung Gedanken zu machen, da dies fast immer angezeigt wird und dem Leseverhalten der Besucher angepasst werden sollte. Praktischerweise kann man damit aber auch Beiträge „rückdatieren“ oder im Voraus planen.

2. Kategorien und Schlagworte (Tags)

Um Beiträge in „Themenbereiche“ einzuteilen, sollten Sie mit Kategorien (erforderlich) und Schlagworten (freiwillig) arbeiten. Das hilft den Besuchern Ihrer Website sich zurecht zu finden und schnell zu der gewünschten Information zu gelangen. In einem anderen Beitrag haben wir bereist erläutert, was Kategorien und Schlagworte sind und was Sie bei der Auswahl beachten sollten.

3. Auszug

Je nach dem verwendeten Weddesign (Theme) können Sie einen Auszug Ihres Textes schreiben, der in der Vorschau, oder je nach Theme auch an einem anderen Ort angezeigt wird. Das ist sinnvoll, um bei den Lesern für weitere Beiträge Interesse zu wecken und sie zum weiterlesen zu animieren.

Zusammenfassung

Hat man sich erst einmal mit den Unterschieden auseinandergesetzt, geht einem die Entscheidung, bei welchem Inhalt man sich für ‚Seiten‘ oder ‚Beiträgen‘ entscheidet, wie von selbst von der Hand. Bis dahin dient Ihnen vielleicht diese Gedächtnisstütze:

Unterschiede zwischen Seiten und Beiträgen

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Seiten und Beiträgen

Autor:

Elbnetz ist ein Team enthusiastischer WordPress-Fans. Wir sind davon überzeugt, dass niemand überkandidelte, komplizierte Websites braucht. Mit WordPress ist es möglich, grandiose Websites zu entwickeln.

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