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Business Model Canvas für Websites

Tipp: Erfolgreiche Websites planen

Planen Sie einen erfolgreichen Internetauftritt, stehen Sie vor der Beantwortung vieler wichtiger Fragen: Wer soll meine Websites besuchen? Warum sollte jemand meine Website besuchen? Wie erstellt man eine Webseite überhaupt? Wer kann mir helfen? Womit fang überhaupt an?

Bei der Vielzahl wichtiger Fragen, mit denen man sich ja nicht täglich beschäftigt, kann man sehr schnell den roten Faden des Projektes verlieren. Nach über 200 Website-Projekten wissen wir, wovon wir reden. Wäre es nicht praktisch, hätte man ein erfolgreiches Planung Tool, das hilft keine wichtige Frage zu übersehen und den Überblick zu verlieren? Genau vor der Frage standen wir auch und haben uns ein Planung-Tool einfallen lassen. Dies möchten wir Ihnen diesen Beitrag kurz vorstellen.

Planung ist das halbe Leben

Entscheiden Sie sich dafür, für sich oder Ihr Unternehmen eine neue Website zu erstellen – oder die bisherige zu modernisieren -, stehen Sie vor einer großen Herausforderungen: Bei geschätzten 635 Millionen Websites weltweit, sind Sie mit dieser Idee nicht allein. Damit ein Internetauftritt heute noch erfolgreich sein kann, muss er gut durchdacht und geplant sein, damit er möglichst viele Besucher anzieht, die zu künftigen Kunden werden.

Eine Website ist wie ein Geschäftsmodell

Ein Geschäftsmodell beschreibt die Logik, nach der ein Unternehmen Umsätze und Gewinne erwirtschaften möchte. Das ist nicht weit von der Frage entfernt, wie eine Website Besucherströme generieren soll.

Vergleicht man die Fragestellungen eines Geschäftsmodells mit der eines Website Projektes, findet man viele Parallelen:

  • Wer sind unsere Zielkunden, bzw. wer soll unsere Website besuchen?
  • Welche Angebote möchte man diesen Zielkunden anbieten, bzw. warum soll jemand die Website besuchen?
  • Wie erreichen wir unsere Zielkunden, bzw. wie erfährt jemand von unserer Website?
  • Welche Beziehungen wollen wir zu den Kunden/Besuchern aufbauen?
  • Welche Ressourcen, Aktivitäten und Partnerschaften werden benötigt, um unser Geschäft/ unsere Website zu betreiben?
  • Welche Einnahmen lassen sich aus dem Geschäft/ der Website direkt oder indirekt erzielen?
  • Was kostet das ganze?

Was liegt also näher, sich nach einem Hilfsmittel für die Entwicklung von Geschäftsmodellen umzuschauen und zu prüfen, ob man mit dessen Hilfe auch Websites konzipieren kann? Und genau das haben wir getan und sind fündig geworden.

Das erfolgreichste Hilfsmittel zur Planung von Geschäftsmodellen

Die Business Model Canvas ist ein erprobtes und beliebtes Hilfsmittel zur Abbildung von Geschäftsmodellen. Es wurde von Alexander Osterwalder und Yves Pigneur entwickelt und in ihrem Buch „Business Model Generation“ beschrieben.

Wir haben dieses etablierte Instrument zur Abbildung von Geschäftsmodellen auf das Thema “Websites” übertragen und das original Canvas-Poster, autorisiert von Alexander Osterwalder, entsprechend angepasst. Die neun Bausteine des Canvas-Posters bilden einen logischen, wohl durchdachten und einfachen Prozess zur Erstellung eines Website-Konzeptes.

 

Wenn Sie, entweder alleine oder mit Kollegen und Mitarbeitern, diesem Prozess folgen, werden Sie am Ende eine klare Vorstellung zu der Technologie, der Struktur und den Inhalten Ihrer Website entwickelt haben. Zudem werden Sie alle nötigen Aktivitäten zur Realisierung und Vermarktung Ihrer Webseite sowie Ihren Werteangeboten definiert haben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Der interessierte Leser findet weitere Informationen über Aufbau, Inhalte und Handhabung dieses Hilfsmittels auf unserer speziell für dieses Planung-Tool eingerichtet Website Businessmodelwebsites.com.

Auf diesem Internetauftritt erscheint in Kürze auch ein geplantes E-Book zu diesem Thema, das Ihnen als Handbuch dient und Sie durch den herausfordernden Prozess der Planung einer erfolgreichen Website führen wird.

Autor:

Thorsten Faltings ist der Gründer von Elbnetz. Für Ihn ist das Internet zur Speerspitze der Kundengewinnung geworden. Damit ist die Website das wichtigste Instrument der Vermarktung. Get in touch via Twitter oder Facebook.

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